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 Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,
der Rundbrief 2022 gibt einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des NABU Wedemark im vergangenen Jahr. Die Pflegemaßnahmen in den einzelnen Biotopen konnten ja nicht liegen bleiben und wurden - coronakonform - durchgeführt, ebenso wurden Herkulesstauden, Fledermäuse und Kröten „versorgt“.

 

Im Rundbrief 2022 wird zudem das kommunal-politisch brisante Thema "Flächenverbrauch" thematisiert. Auf die Notwendigkeit des Moorschutzes wird eindringlich hingewiesen.
Die NAJUs kommen mit diversen Beiträgen zu Wort.
"Entdecken und checken!" - könnte ein neues Veranstaltungsformat werden. Neugierig geworden?
Was man als Einzelperson tun kann, davon erzählen zwei Beiträge. Zwei Buchbesprechungen geben Leseanregungen für die Drinnen-Tage.

Zu guter Letzt: Wenn Sie sich angesprochen fühlen, so nehmen Sie Kontakt auf. Wir können jede helfende Hand gebrauchen, egal ob für eine Einzelaktion oder ein langfristiges Engagement.


Vogel des Jahres 2022: der Wiedehopf

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Der auffällige Wiedehopf ist unverwechselbar. Mit seinem langen Schnabel und den orangen Scheitelfedern mit den schwarzen Punkten, die er bei Erregung aufrichtet, ist er ein echter Hingucker. Er liebt warme Regionen, weshalb er nur in bestimmten Regionen in Deutschland, wie zum Beispiel dem Kaiserstuhl in Baden-Württemberg, vorkommt. Als Zugvogel verbringt er den Winter in Afrika. Sein wissenschaftlicher Gattungsname „Upupa“ ist eine Nachahmung des Klangs seines dreisilbigen „upupup“-Balzrufes.

Portrait

Der auffällige Wiedehopf ist unverwechselbar. Mit seinem langen Schnabel und den orangen Scheitelfedern mit den schwarzen Punkten, die er bei Erregung aufrichtet, ist er ein echter Hingucker. Auch wenn er warme Regionen liebt, weshalb er nur in bestimmten Regionen in Deutschland, wie zum Beispiel dem Kaiserstuhl in Baden-Württemberg, vorkommt, so ist er auch schon der Wedemark gesichtet worden. 

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Wiedehopf; Jakob Neuenschwandter NABU
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Wiedehopf Mai 2019; Detlef Schwertmann NABU

Als Zugvogel verbringt der Wiedehopf den Winter in Afrika. Sein wissenschaftlicher Gattungsname „Upupa“ ist eine Nachahmung des Klangs seines dreisilbigen „upupup“-Balzrufes.
Seine Beute jagt er am Boden. Zum Brüten nutzt er Spechthöhlen, Nischen, Mauerspalten, Steinhaufen oder auch Nistkästen. Er braucht wenig Nistmaterial und formt manchmal lediglich eine Mulde, in die die Eier gelegt werden. Die markante Haube richtet er auf, wenn er gerade gelandet ist.


Willkommen beim NABU Wedemark

Für Mensch und Natur

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Blick in die Wedemark

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier in der Wedemark aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei unseren monatlichen Treffen vorbei. Weitere Informationen erhalten Sie beim Vorstand oder indem Sie über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten.