In eigener Sache

Zum Aufbau der Webseite:
Die Homepage ist eine Mischung aus Blog mit aktuellen Artikeln, die bestimmten Stichworten zugeordnet sind, und klassischer Webseite mit hierarchischer Struktur für überdauernde Themen. Diese sind über die Seitennavigation ansteuerbar.
Kommentare haben wir keine zugelassen, da dies unsere Kapazitäten sprengen würde. Dennoch können Sie uns gerne Ihre Meinung mitteilen.

Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Der NABU Wedemark setzt die Regelungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) um.


mehr dazu
 NABU.de  Datenschutz- und Cookie-Richtlinie

NABU.de  Datenverarbeitung nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

Website des NABU Wedemark jetzt mit dem NABU Webbaukasten erstellt.
Nachdem unsere Website "abgestürzt" war, setzen wir die Website des NABU Wedemark jetzt mit dem NABU Webbaukasten um. Deshalb sind wir jetzt über https://www.nabu-wedemark.net (etwas mehr Komfort beim Stöbern) als auch http://www.nabu-wedemark.de erreichbar.
HTTP und HTTPS: Wo ist der Unterschied?

Viele statische Seiten sind schon angepasst, siehe Seitennavigation. Diverse Beiträge müssen noch nachgetragen werden. Wir bitten um Geduld. Wenn Sie einen Beitrag suchen, der noch nicht wieder online ist, dann schreiben Sie mir bitte, s.u. Ich werde den Beitrag dann - so schnell wie möglich - nachliefern.
Die ortsunabhängigen Informationen entstammt dem Material des NABU. Das gilt insbesondere für Fotos; das Copyright liegt entweder beim NABU Wedemark bzw. dem NABU.
Der Kalender enthält Termine aus dem PLZ-Bereich 30000 bis 39999. Die Termine aus der Wedemark sind noch einmal separat aufgeführt

Für Rückmeldungen und Anregungen wäre ich dankbar: webmaster(at)nabu-wedemark.de

Sie kennen das ja. Während des Tuns ergeben sich neue Aspekte. Deshalb kann es durchaus sein, dass sich das Erscheinungsbild der Website immer mal wieder ändert

 

Derzeit suche ich - der Webmaster - nach Fotos aus der Wedemark, die wir auf die Homepage / Startseite einbinden können; auch gerne welche mit Wiedererkennungswert.
Normale Fotos sollten die Standard-Abmaße 640x480 Pixel haben; Fotos für die Startseite benötigen 930 x 300 Pixel, sonst müssen sie auf dieses Maß zurecht geschnitten werden..
Die Qualität sollte so gut wie möglich sein.
Bei allen Fotos wird der Name der Fotografin / des Fotografen angegeben. Sollte dies nicht technisch möglich sein, findet die Erwähnung aus einer gesonderten Seite statt.
Besten Dank im voraus.

 

 

 

Wir möchten auch für das Jahr 2020 einen Kalender herausgeben. Dafür sind wir auf (neue) Fotos angewiesen und bitte um Ihre Mithilfe. Für den Kalender benötigen wir Fotos in einer
Größe von mindestens 4961 x 3508 Pixeln in einer Auflösung von mindestens 300 DPI.
Fotos nehmen wir gerne entgegen unter:
fotos(at)nabu-wedemark.de


das Reiterelement befindet sich im Versuchsstadium. WJ

 

 

Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.
Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.

www.nabu-wedemark.net Blog Feed

Meine Leidenschaft treibt Blüten - lebendig, vielfältig, schön (Di, 25 Jun 2019)
Im Rahmen der Kampagne "Gönn dir Garten" bietet der NABU Wedemark auf dem diesjährigen Wedemarkt am 30. Juni in Mellendorf ein vielfältiges Angebot an Praxistipps und Informationen für naturnahes Gärtnern an. Verschiedene Nisthilfen werden vorgestellt und sind im Angebot. Ein Naturgarten macht oft weniger Arbeit und bringt gute Erträge. Falter, Wildbienen und andere Insekten sind ausgezeichnete Bestäuber und machen eine reiche Ernte erst möglich. Staudenpakete  sind erhältlich, um den Insekten vom Frühjahr bis zum Herbst ein Blühangebot mit Nahrung anzubieten. Entdecken Sie heimische Wildkräuter in unserer "wilden Ecke"! mehr bei nabu.de
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Lebendige Feldflur – wer findet die Feldlerche? (Mon, 17 Jun 2019)
NAJU_2019-05-03_Lebendige Feldflur_Gesamtgruppe am Startpunkt der Tour; AlfredRaffius_DSC_0368_ws_k.jpg   „Ob das wohl ein Roter Milan ist, der dort am Himmel über dem Rapsfeld kreist?“ Diese Frage hat sich schon so mancher aufmerksame Beobachter gestellt. Beim NAJU-Aktionstag „Lebendige Feldflur“ waren die Jugendlichen und Kinder aufgefordert, die Sichtweise zu wechseln. Welche Landschaftsbestandteile würden sie überfliegen, wenn sie selbst der Milan wären und Hunger auf Feldmäuse hätten. Die NAJU-Kids (bis 12 Jahre) machten sich mit den Rollen verschiedener Tiere, wie Mäusebussard, Schleiereule, Fasan, Eichelhäher oder Rauchschwalbe, aber auch Reh, Fuchs oder Dachs anhand ausgestopfter Tiere und eigener Überlegungen vertraut. Den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen kannten viele, aber die Unterscheidung von Nesthockern und Nestflüchtern fiel doch zunächst schwer. Die vielen aufkommenden Fragen der hochmotivierten Kinder konnten beim Spaziergang durch die abwechslungsreiche, von Wiesen, Weiden und Äckern geprägte Landschaft südlich von Bissendorf, geklärt werden. Gleichzeitig wurde die Eignung der verschiedenen Lebensräume für die Ansprüche der jeweiligen Tierarten diskutiert. Die Beobachtung einiger Rehe zeigte, dass sie als Kulturfolger hervorragend an die Agrarlandschaft angepasst sind. „Die Anpassung geht sogar so weit, dass die Ricken den Zeitpunkt der Geburt hinauszögern können, um die Kitze erst zu gebären, wenn das Gras ausreichend hoch zur Deckung aufgewachsen ist oder um einige Schlechtwettertage zu überbrücken“ erläuterte die Co- Betreuerin der Gruppe, Dr. Heide Gärtner.   NAJU_2019-05-03_Lebendige Feldflur_Intensive Diskussion bei den NAJU-Teens; BeateButsch_DSC_0375_ws_k.jpg Währenddessen begaben sich die NAJU-Teens (ab 13) auf eine Fahrradrallye, um in der Feldflur Lebensraumsituationen zu bewerten, Fragen zur Biodiversität und zum Biotopverbund zu stellen und zugleich eine Bestandsaufnahme der Vogelarten vorzunehmen. Dabei wurden über 20 verschiedene Vogelarten gesichtet, darunter auch durchaus bemerkenswerte Arten wie Braun- und Schwarzkehlchen, Nachtigall oder Rotmilan. Beunruhigt mussten sie aber feststellen, dass sie nicht eine einzige Feldlerche - den Vogel des Jahres - auf der Tour hören konnten. 171010-nabu-feldlerche-im-flug-axel-assmann5_Feldlerche im Singflug - Foto Axel Aßmann www.naturgucker.de.jpeg Feldlerche im Singflug; Axel Aßmann naturgucker.de Sehr beeindruckend war es, in diesem Landschaftsraum eine Vielzahl von Biotoptypen zu entdecken; geradezu ein Mosaik verschiedener Lebensräume. Über deren Bedeutung wurde in der Gruppe intensiv diskutiert, bis der Ruf „da vorne sitzt ein …“ die Konzentration wieder auf die Vogelbeobachtung lenkte.       Text: Axel Neuenschwander und Dr. Heide Gärtner Fotos: NAJU-Gesamtgruppe am Startpunkt der Tour durch die Feldflur, Foto von Alfred Raffius                 Intensive Diskussion bei den NAJU-Teens, Foto von Beate Butsch
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Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.
Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.

www.nabu-wedemark.net Blog Feed

Meine Leidenschaft treibt Blüten - lebendig, vielfältig, schön (Di, 25 Jun 2019)
Im Rahmen der Kampagne "Gönn dir Garten" bietet der NABU Wedemark auf dem diesjährigen Wedemarkt am 30. Juni in Mellendorf ein vielfältiges Angebot an Praxistipps und Informationen für naturnahes Gärtnern an. Verschiedene Nisthilfen werden vorgestellt und sind im Angebot. Ein Naturgarten macht oft weniger Arbeit und bringt gute Erträge. Falter, Wildbienen und andere Insekten sind ausgezeichnete Bestäuber und machen eine reiche Ernte erst möglich. Staudenpakete  sind erhältlich, um den Insekten vom Frühjahr bis zum Herbst ein Blühangebot mit Nahrung anzubieten. Entdecken Sie heimische Wildkräuter in unserer "wilden Ecke"! mehr bei nabu.de
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Lebendige Feldflur – wer findet die Feldlerche? (Mon, 17 Jun 2019)
NAJU_2019-05-03_Lebendige Feldflur_Gesamtgruppe am Startpunkt der Tour; AlfredRaffius_DSC_0368_ws_k.jpg   „Ob das wohl ein Roter Milan ist, der dort am Himmel über dem Rapsfeld kreist?“ Diese Frage hat sich schon so mancher aufmerksame Beobachter gestellt. Beim NAJU-Aktionstag „Lebendige Feldflur“ waren die Jugendlichen und Kinder aufgefordert, die Sichtweise zu wechseln. Welche Landschaftsbestandteile würden sie überfliegen, wenn sie selbst der Milan wären und Hunger auf Feldmäuse hätten. Die NAJU-Kids (bis 12 Jahre) machten sich mit den Rollen verschiedener Tiere, wie Mäusebussard, Schleiereule, Fasan, Eichelhäher oder Rauchschwalbe, aber auch Reh, Fuchs oder Dachs anhand ausgestopfter Tiere und eigener Überlegungen vertraut. Den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen kannten viele, aber die Unterscheidung von Nesthockern und Nestflüchtern fiel doch zunächst schwer. Die vielen aufkommenden Fragen der hochmotivierten Kinder konnten beim Spaziergang durch die abwechslungsreiche, von Wiesen, Weiden und Äckern geprägte Landschaft südlich von Bissendorf, geklärt werden. Gleichzeitig wurde die Eignung der verschiedenen Lebensräume für die Ansprüche der jeweiligen Tierarten diskutiert. Die Beobachtung einiger Rehe zeigte, dass sie als Kulturfolger hervorragend an die Agrarlandschaft angepasst sind. „Die Anpassung geht sogar so weit, dass die Ricken den Zeitpunkt der Geburt hinauszögern können, um die Kitze erst zu gebären, wenn das Gras ausreichend hoch zur Deckung aufgewachsen ist oder um einige Schlechtwettertage zu überbrücken“ erläuterte die Co- Betreuerin der Gruppe, Dr. Heide Gärtner.   NAJU_2019-05-03_Lebendige Feldflur_Intensive Diskussion bei den NAJU-Teens; BeateButsch_DSC_0375_ws_k.jpg Währenddessen begaben sich die NAJU-Teens (ab 13) auf eine Fahrradrallye, um in der Feldflur Lebensraumsituationen zu bewerten, Fragen zur Biodiversität und zum Biotopverbund zu stellen und zugleich eine Bestandsaufnahme der Vogelarten vorzunehmen. Dabei wurden über 20 verschiedene Vogelarten gesichtet, darunter auch durchaus bemerkenswerte Arten wie Braun- und Schwarzkehlchen, Nachtigall oder Rotmilan. Beunruhigt mussten sie aber feststellen, dass sie nicht eine einzige Feldlerche - den Vogel des Jahres - auf der Tour hören konnten. 171010-nabu-feldlerche-im-flug-axel-assmann5_Feldlerche im Singflug - Foto Axel Aßmann www.naturgucker.de.jpeg Feldlerche im Singflug; Axel Aßmann naturgucker.de Sehr beeindruckend war es, in diesem Landschaftsraum eine Vielzahl von Biotoptypen zu entdecken; geradezu ein Mosaik verschiedener Lebensräume. Über deren Bedeutung wurde in der Gruppe intensiv diskutiert, bis der Ruf „da vorne sitzt ein …“ die Konzentration wieder auf die Vogelbeobachtung lenkte.       Text: Axel Neuenschwander und Dr. Heide Gärtner Fotos: NAJU-Gesamtgruppe am Startpunkt der Tour durch die Feldflur, Foto von Alfred Raffius                 Intensive Diskussion bei den NAJU-Teens, Foto von Beate Butsch
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