In eigener Sache

Zum Aufbau der Webseite:
Die Homepage ist eine Mischung aus Blog mit aktuellen Artikeln, die bestimmten Stichworten zugeordnet sind, und klassischer Webseite mit hierarchischer Struktur für überdauernde Themen. Diese sind über die Seitennavigation ansteuerbar.
Kommentare haben wir keine zugelassen, da dies unsere Kapazitäten sprengen würde. Dennoch können Sie uns gerne Ihre Meinung mitteilen.

Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
Der NABU Wedemark setzt die Regelungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) um.


mehr dazu
 NABU.de  Datenschutz- und Cookie-Richtlinie

NABU.de  Datenverarbeitung nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

die Webseite durchsuchen (Testversion)


Website des NABU Wedemark jetzt mit dem NABU Webbaukasten erstellt.
Nachdem unsere Wordpress-Website 2017 "abgestürzt" war, setzen wir die Website des NABU Wedemark jetzt mit dem NABU Webbaukasten um. Deshalb sind wir jetzt sowohl über https://www.nabu-wedemark.net (etwas mehr Komfort beim Stöbern) als auch http://www.nabu-wedemark.de erreichbar.
HTTP und HTTPS: Wo ist der Unterschied?

Viele statische Seiten sind schon angepasst, siehe Seitennavigation. Diverse Beiträge müssen noch nachgetragen werden. Wir bitten um Geduld. Wenn Sie einen Beitrag suchen, der noch nicht wieder online ist, dann schreiben Sie mir bitte, s.u. Ich werde den Beitrag dann - so schnell wie möglich - nachliefern.
Die ortsunabhängigen Informationen entstammt dem Material des NABU. Das gilt insbesondere für Fotos; das Copyright liegt entweder beim NABU Wedemark bzw. dem NABU.
Der Kalender enthält Termine aus dem PLZ-Bereich 30000 bis 39999. Die Termine aus der Wedemark sind noch einmal separat aufgeführt

Für Rückmeldungen und Anregungen bin ich dankbar: webmaster(at)nabu-wedemark.de

Sie kennen das ja. Während des Tuns ergeben sich neue Aspekte. Deshalb kann es durchaus sein, dass sich das Erscheinungsbild der Website immer mal wieder ändert

 

Als Macher von https://nabu-wedemark.net suchen wir immer nach Fotos aus der Wedemark, die wir auf die Homepage / Startseite einbinden können; auch gerne welche mit Wiedererkennungswert.
Die Auflösung sollte so gut wie möglich sein, z.B. mindestens 1280 x 720 px (HD). Ebenso Qualität, mind. 120 dpi.
Große Dateien können Sie uns gerne per WeTransfer an fotos(at)nabu-wedemark.de  zusenden.
Für unsere Zwecke werden wir sie dann zuschneiden, normale Fotos auf 640x480 Pixel, Fotos für die auf 930 x 300 Pixel.

Bei allen Fotos wird der Name der Fotografin / des Fotografen angegeben. Sollte dies nicht technisch möglich sein, findet die Erwähnung aus einer gesonderten Seite statt.
Mit der Übermittlung von Fotos, erlauben Sie uns, diese auch zu veröffentlichen. Gerne werden wir Sie informieren, wie wir ein Foto verwendet haben.

Besten Dank im voraus.

 

 


Auf dieser Seite finden sich Versuchsstadien von Entwicklungen unserer Homepage.


das Reiterelement befindet sich im Versuchsstadium. WJ

Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.
Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.

www.nabu-wedemark.net Blog Feed

NABU Wedemark startet Unterschriftensammlung zum Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! (Di, 30 Jun 2020)
  Das Sammeln der Unterschriften für das Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! hat begonnen. Den Auftakt machte am 3. Juni ein erster Infostand mit dem Initiatorenkreis des Volksbegehrens in Hannovers Innenstadt. Der Vorsitzende des NABU Niedersachsen, Dr. Holger Buschmann, appellierte: „Ab sofort kann unterschreiben, wer Tier- und Pflanzenarten in Niedersachsen besser schützen will!“ Weiter erläuterte er „Das Artensterben ist dramatisch. Auch hier in Niedersachsen sind die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten bedroht, 62 Prozent der Wildbienenarten gefährdet und Millionen Brutvögel verschwunden. Die immer intensivere Landwirtschaft ist einer der Hauptverursacher des Artensterbens. Deshalb darf es ein Weiter-so nicht geben. Wir müssen jetzt handeln.“ Ziel des Volksbegehrens ist die Änderung der Landesgesetze Naturschutzgesetz, Wassergesetz und Waldgesetz.       Auch die NABU Ortsgruppe Wedemark wendet sich nun direkt an die Öffentlichkeit, um die für das Volksbegehren erforderlichen Unterschriften mit zu sammeln. Der Beginn dazu war ein Informationsstand am 26. Juni auf dem Biohof Rothermund-Hemme in Brelingen. In der angenehmen Atmosphäre rund um den Hofladen konnten die NABU-Aktiven Gerda Bruch, Irene Jacks-Sterrenberg und Heide Winterfeldt mit zahlreichen Hofkunden ins Gespräch zum Thema Artensterben kommen. Die überwiegende Zahl der Angesprochenen unterstützte spontan das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift, Einige nahmen sich noch eine Liste für den Freundes- und Bekanntenkreis mit. Wer sich ausführlicher informieren wollte, erhielt einen themenbezogenen Infoflyer und weiteres Informationsmaterial sowie den Hinweis, dass Unterschriftenbögen im Hofladen in der kommenden Zeit ausliegen würden. Dort können ausgefüllte Bögen auch abgegeben werden, ebenso im Rathaus der Gemeinde. Die Einwohnermeldestelle prüft die Wahlberechtigung und den Wohnsitz und registriert die Unterschrift. Ein herzlicher Dank gilt Familie Rothermund-Hemme für ihre tatkräftige Unterstützung der NABU-Gruppe, vor allem im Hinblick auf die Unterschriftenlisten: bei den Listen ist es zum späteren Abgleich mit der Meldebehörde erforderlich, dass je Liste immer nur Personen der gleichen politischen Gemeinde unterschreiben. So wurden an dem Tag Listen für die Gemeinden Wedemark, Langenhagen, Neustadt, Schwarmstedt und Hannover befüllt, da die Kundschaft zum Biohof auch aus dem weiteren Umland kommt.       Den nächsten Informationsstand zum Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! wird der NABU Wedemark am 3. Juli 2020 ab 13 Uhr anläßlich der Fahrrad-Demo von Fridays for Future und ADFC vor dem Rathaus in Mellendorf haben.   In der Wedemark liegen Unterschriftenbögen auch im Kleinen Naturkostladen/Mellendorf und im MoorIZ/Resse. Darüber hinaus können die Bögen direkt beim NABU Wedemark per Mail volksbegehren(at)nabu-wedemark.de oder unter Tel. 0176 56108053 angefordert werden.   Der NABU Wedemark hofft auf große Unterstützung der Unterschriftensammlung, um Dr. Holger Buschmanns Aussage „Damit wir unsere Lebensgrundlagen besser schützen können, braucht es ein neues niedersächsisches Naturschutzgesetz“ zur Umsetzung zu verhelfen. Text: Irene Jacks-Sterrenberg Foto: Detlef Schwertmann  
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Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert (Mon, 25 May 2020)
150611-nabu-grosser-abendsegler-aus-baumhoehle-schauend-reimund-francke-680x453.jpeg Großer Abendsegler aus Baumhöhle schauend - Foto: Reimund Francke Das Berliner Artenschutz Team, der Bundesverband für Fledermauskunde, die Deutsche Fledermauswarte, das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, das Museum für Naturkunde Berlin, der NABU Bundesfachausschuss Fledermäuse, das Noctalis Bad Segeberg und die Universität Greifswald haben am 07. April 2020 ein gemeinsames Papier veröffentlicht zum Thema. Einheimische Fledermäuse und SARS-CoV 2 (Covid-19) Im Folgenden sind die wichtigsten Aussagen daraus zusammengefasst, ausführlichere Informationen sind auf den Webseiten der o.g. Organisationen zu finden. NABU-Beiträge: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/18829.html NABU-Hintergrundpapier: Fledermäuse und Corona (pdf 172kb)   Seit Beginn der Pandemie werden in den Medien Fledermäuse regelmäßig als der Ursprung des neuartigen SARS-Coronavirus 2 (SARS-CoV 2), das beim Menschen die Krankheit Covid-19 auslöst, bezeichnet. Der Mythos „Fledermaus als Virenschleuder“ führt zu falschen Vorstellungen sowie grundlosen Vorbehalten und zunehmenden Antipathien gegenüber einheimischen Fledermäusen, die jeder Begründung entbehren. Denn: das Auftreten und die Ausbreitung von SARS-CoV 2 (und anderer Zoonosen) werden nicht durch einzelne Arten oder Artengruppen, wie Fledermäuse, Schuppentiere, Nagetiere, etc. verursacht, sondern müssen als direkte Folge und Rückkopplung aus dem verheerenden Umgang der Menschen mit Tieren, Ökosystemen und dem daraus resultierenden Artenschwund begriffen werden. Hinsichtlich der einheimischen Fledermäuse lassen sich die aktuellen Forschungsergebnisse wie folgt zusammenfassen: 1.    Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert. 2.    Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren aus Fledermäusen direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich. 3.    Es ist unwahrscheinlich, dass Coronaviren aus Fledermauskot eine unmittelbare Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellen. 4.    Fledermäuse aufgrund einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen ist völlig  unbegründet und strafbar. (Alle heimischen Fledermausarten sowie ihre Quartiere stehen nach dem Bundesnaturschutzgesetz unter strengem Schutz, sie sind wichtige und unverzichtbare Akteure in Ökosystemen.) 5.    Das humane SARS-CoV 2 ist genetisch eng mit Viren von Wildtieren verwandt, der genaue  Ursprung von SARS-CoV 2 oder dessen Vorläufer ist nach wie vor ungeklärt. 6.    Nach bisherigen Erkenntnissen sind bei SARS-ähnlichen Coronaviren immer Zwischenwirte im Rahmen mehrerer zoonotischer Übergänge notwendig, um einen humanpathogenen Erreger entstehen zu lassen.   Heimische Fledermäuse (teilweise mit Rufen)   Text: Dr. Irene Jacks-Sterrenberg Fotos: NABU
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Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.
Hier haben wir noch einmal den Reiter für das einfache Modul hinterlegt, falls er einmal aus Versehen gelöscht wird. Bei Bedarf per Drag&Drop an die richtige Stelle schieben.

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NABU Wedemark startet Unterschriftensammlung zum Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! (Di, 30 Jun 2020)
  Das Sammeln der Unterschriften für das Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! hat begonnen. Den Auftakt machte am 3. Juni ein erster Infostand mit dem Initiatorenkreis des Volksbegehrens in Hannovers Innenstadt. Der Vorsitzende des NABU Niedersachsen, Dr. Holger Buschmann, appellierte: „Ab sofort kann unterschreiben, wer Tier- und Pflanzenarten in Niedersachsen besser schützen will!“ Weiter erläuterte er „Das Artensterben ist dramatisch. Auch hier in Niedersachsen sind die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten bedroht, 62 Prozent der Wildbienenarten gefährdet und Millionen Brutvögel verschwunden. Die immer intensivere Landwirtschaft ist einer der Hauptverursacher des Artensterbens. Deshalb darf es ein Weiter-so nicht geben. Wir müssen jetzt handeln.“ Ziel des Volksbegehrens ist die Änderung der Landesgesetze Naturschutzgesetz, Wassergesetz und Waldgesetz.       Auch die NABU Ortsgruppe Wedemark wendet sich nun direkt an die Öffentlichkeit, um die für das Volksbegehren erforderlichen Unterschriften mit zu sammeln. Der Beginn dazu war ein Informationsstand am 26. Juni auf dem Biohof Rothermund-Hemme in Brelingen. In der angenehmen Atmosphäre rund um den Hofladen konnten die NABU-Aktiven Gerda Bruch, Irene Jacks-Sterrenberg und Heide Winterfeldt mit zahlreichen Hofkunden ins Gespräch zum Thema Artensterben kommen. Die überwiegende Zahl der Angesprochenen unterstützte spontan das Volksbegehren mit ihrer Unterschrift, Einige nahmen sich noch eine Liste für den Freundes- und Bekanntenkreis mit. Wer sich ausführlicher informieren wollte, erhielt einen themenbezogenen Infoflyer und weiteres Informationsmaterial sowie den Hinweis, dass Unterschriftenbögen im Hofladen in der kommenden Zeit ausliegen würden. Dort können ausgefüllte Bögen auch abgegeben werden, ebenso im Rathaus der Gemeinde. Die Einwohnermeldestelle prüft die Wahlberechtigung und den Wohnsitz und registriert die Unterschrift. Ein herzlicher Dank gilt Familie Rothermund-Hemme für ihre tatkräftige Unterstützung der NABU-Gruppe, vor allem im Hinblick auf die Unterschriftenlisten: bei den Listen ist es zum späteren Abgleich mit der Meldebehörde erforderlich, dass je Liste immer nur Personen der gleichen politischen Gemeinde unterschreiben. So wurden an dem Tag Listen für die Gemeinden Wedemark, Langenhagen, Neustadt, Schwarmstedt und Hannover befüllt, da die Kundschaft zum Biohof auch aus dem weiteren Umland kommt.       Den nächsten Informationsstand zum Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! wird der NABU Wedemark am 3. Juli 2020 ab 13 Uhr anläßlich der Fahrrad-Demo von Fridays for Future und ADFC vor dem Rathaus in Mellendorf haben.   In der Wedemark liegen Unterschriftenbögen auch im Kleinen Naturkostladen/Mellendorf und im MoorIZ/Resse. Darüber hinaus können die Bögen direkt beim NABU Wedemark per Mail volksbegehren(at)nabu-wedemark.de oder unter Tel. 0176 56108053 angefordert werden.   Der NABU Wedemark hofft auf große Unterstützung der Unterschriftensammlung, um Dr. Holger Buschmanns Aussage „Damit wir unsere Lebensgrundlagen besser schützen können, braucht es ein neues niedersächsisches Naturschutzgesetz“ zur Umsetzung zu verhelfen. Text: Irene Jacks-Sterrenberg Foto: Detlef Schwertmann  
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Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert (Mon, 25 May 2020)
150611-nabu-grosser-abendsegler-aus-baumhoehle-schauend-reimund-francke-680x453.jpeg Großer Abendsegler aus Baumhöhle schauend - Foto: Reimund Francke Das Berliner Artenschutz Team, der Bundesverband für Fledermauskunde, die Deutsche Fledermauswarte, das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, das Museum für Naturkunde Berlin, der NABU Bundesfachausschuss Fledermäuse, das Noctalis Bad Segeberg und die Universität Greifswald haben am 07. April 2020 ein gemeinsames Papier veröffentlicht zum Thema. Einheimische Fledermäuse und SARS-CoV 2 (Covid-19) Im Folgenden sind die wichtigsten Aussagen daraus zusammengefasst, ausführlichere Informationen sind auf den Webseiten der o.g. Organisationen zu finden. NABU-Beiträge: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/18829.html NABU-Hintergrundpapier: Fledermäuse und Corona (pdf 172kb)   Seit Beginn der Pandemie werden in den Medien Fledermäuse regelmäßig als der Ursprung des neuartigen SARS-Coronavirus 2 (SARS-CoV 2), das beim Menschen die Krankheit Covid-19 auslöst, bezeichnet. Der Mythos „Fledermaus als Virenschleuder“ führt zu falschen Vorstellungen sowie grundlosen Vorbehalten und zunehmenden Antipathien gegenüber einheimischen Fledermäusen, die jeder Begründung entbehren. Denn: das Auftreten und die Ausbreitung von SARS-CoV 2 (und anderer Zoonosen) werden nicht durch einzelne Arten oder Artengruppen, wie Fledermäuse, Schuppentiere, Nagetiere, etc. verursacht, sondern müssen als direkte Folge und Rückkopplung aus dem verheerenden Umgang der Menschen mit Tieren, Ökosystemen und dem daraus resultierenden Artenschwund begriffen werden. Hinsichtlich der einheimischen Fledermäuse lassen sich die aktuellen Forschungsergebnisse wie folgt zusammenfassen: 1.    Einheimische Fledermäuse sind nicht mit SARS-CoV 2 infiziert. 2.    Eine Übertragung von SARS-CoV-ähnlichen Viren aus Fledermäusen direkt auf Menschen ist sehr unwahrscheinlich. 3.    Es ist unwahrscheinlich, dass Coronaviren aus Fledermauskot eine unmittelbare Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellen. 4.    Fledermäuse aufgrund einer vermeintlichen Gesundheitsgefahr zu bekämpfen ist völlig  unbegründet und strafbar. (Alle heimischen Fledermausarten sowie ihre Quartiere stehen nach dem Bundesnaturschutzgesetz unter strengem Schutz, sie sind wichtige und unverzichtbare Akteure in Ökosystemen.) 5.    Das humane SARS-CoV 2 ist genetisch eng mit Viren von Wildtieren verwandt, der genaue  Ursprung von SARS-CoV 2 oder dessen Vorläufer ist nach wie vor ungeklärt. 6.    Nach bisherigen Erkenntnissen sind bei SARS-ähnlichen Coronaviren immer Zwischenwirte im Rahmen mehrerer zoonotischer Übergänge notwendig, um einen humanpathogenen Erreger entstehen zu lassen.   Heimische Fledermäuse (teilweise mit Rufen)   Text: Dr. Irene Jacks-Sterrenberg Fotos: NABU
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